| Bier gehört auch in die Fastenzeit
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| Nach einer alten Mönchsregel 'Was flüssig ist, bricht keine Fasten', war es Mönchen immer schon erlaubt, Bier zu trinken. An Tagen, an denen Fleisch verboten waren, durften die Mönche ihren Bierkrug gar 5 mal füllen. |
Nach dem Aschermittwoch kommt die Zeit, die sich bestens dazu eignet, die zu Neujahr gefassten guten Vorsätze doch noch in die Tat umzusetzen. Bier eignet sich als isotonisches Getränk und mit seinem niedrigen Alkoholgehalt hervorragend als Fastengetränk, denn es versorgt den Körper mit wichtigen Nähr- und Vitalstoffen. So verwundert es nicht, dass Fasten- und Osterbiere in Österreich eine lange Tradition haben.
Als Kraft- und Heiltrunk schrieb schon Hildegard von Bingen (1098-1179): 'Man trinke Bier'. Sie empfahl Bier um den Mut zu heben und zur Regeneration der Seelenkräfte.
Das Lieblingsgetränk der Österreicher besteht zu 92 Prozent aus Wasser. Darüber hinaus sind im Bier zahlreiche, wertvolle Stoffe enthalten: Eiweißstoffe, Vitamine, Bitter- und Aromastoffe des Hopfens, Spurenelemente und Hefe. Letzterer wird eine reinigende Wirkung zugeschrieben. |
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Quelle: Verband der Brauereien Österreichs (Redaktion Bierliebhaber: redaktion@bierliebhaber.at) Für die Beiträge sind die jeweiligen Autoren verantwortlich. |
Hinzugefügt: 2004-03-26 15:03:56 Klicks: 6785 Kathegorie: Wohlfühlen |
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